Das Commentariolum Petitionis Untersuchung Zur Frage Der Echt

Autore: Lothar Waibel
Editore:
ISBN:
Grandezza: 21,33 MB
Formato: PDF, ePub, Docs
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Commentariolum Petitionis Cicero Marcus Tullius

Autore: Marcus Tullius Cicero
Editore: Harvard University Press
ISBN: 9780674995994
Grandezza: 48,40 MB
Formato: PDF, ePub
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The correspondence of Cicero (106 43 BCE) with his brother, Quintus, and with Brutus is a window onto their world. Two invective speeches linked with Cicero are probably anonymous exercises. The "Letter to Octavian" likely dates from the third or fourth century CE. The "Handbook of Electioneering" was said to be written by Quintus to Cicero.

Commentariolum Petitionis

Autore: Quintus Tullius Cicero
Editore: Wissenschaftliche Buchgesellschaft Abt. Verlag
ISBN: 9783534144853
Grandezza: 72,83 MB
Formato: PDF, ePub, Mobi
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Commentariolum Petitionis Denkschrift Ber Die Bewerbung Lateinisch Deutsch Ed H Kasten

Autore: Q. T. Cicero
Editore:
ISBN:
Grandezza: 20,92 MB
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The Commentariolum Petitionis Attributed To Quintus Cicero Authenticity Rhetorical Form Style Text

Autore: G. L. B. 1865 Hendrickson
Editore: Sagwan Press
ISBN: 9781340073589
Grandezza: 61,46 MB
Formato: PDF, ePub
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This work has been selected by scholars as being culturally important, and is part of the knowledge base of civilization as we know it. This work was reproduced from the original artifact, and remains as true to the original work as possible. Therefore, you will see the original copyright references, library stamps (as most of these works have been housed in our most important libraries around the world), and other notations in the work.This work is in the public domain in the United States of America, and possibly other nations. Within the United States, you may freely copy and distribute this work, as no entity (individual or corporate) has a copyright on the body of the work.As a reproduction of a historical artifact, this work may contain missing or blurred pages, poor pictures, errant marks, etc. Scholars believe, and we concur, that this work is important enough to be preserved, reproduced, and made generally available to the public. We appreciate your support of the preservation process, and thank you for being an important part of keeping this knowledge alive and relevant.

El Manual Electoral De Cicer N

Autore:
Editore: Arturo Ignacio Aldecoa Ruiz
ISBN: 8461331532
Grandezza: 77,25 MB
Formato: PDF, Mobi
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The Manuscript Tradition Of The Commentariolum Petitionis Of Q Cicero

Autore: Sister Agnes de Sales Molyneux
Editore:
ISBN:
Grandezza: 11,42 MB
Formato: PDF, Kindle
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Commentariolum Petitionis

Autore: Quintus Tullius Cicero
Editore:
ISBN:
Grandezza: 51,89 MB
Formato: PDF, ePub, Docs
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Die Darstellung Der Klientelbeziehungen In Der Sp Ten R Mischen Republik In Quintus Tullius Ciceros Commentariolum Petitionis

Autore: Lisa Zell
Editore: GRIN Verlag
ISBN: 3640262166
Grandezza: 79,38 MB
Formato: PDF, ePub
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Geschichtswissenschaften), Veranstaltung: Kulturgeschichte der Römischen Republik, 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Gesellschaftsstruktur durchlief in der späten Römischen Republik einen Veränderungsprozess. In der frühen Römischen Republik war das Regieren den adligen Patriziern vorbehalten. Da dieser Stand aus einer abzählbaren Anzahl an Familien bestand, reduzierte er sich mit den Generationen von selbst, da es bald keine unverbrauchten Familienverbindungen mehr gab. Um frisches Blut in das Adelsgeschlecht zu bringen, waren sie gezwungen, ihren Stand durch Nichtadlige zu erweitern. Verbunden mit den rechtlichen Zugeständnissen, die die Patrizier den Plebejern, also Nichtadligen, nach den Ständekämpfen machen mussten, führte dies zur faktischen Auflösung ihres bis dato geschlossenen Standes. Die nun neu entstandene Elite, die Nobilität, besaß nun nicht mehr, wie es bei den Patriziern der Fall war, das von Geburt an verliehene Recht zu regieren, sondern musste sich besonders hervortun, um die Ämterlaufbahn antreten zu können. Dies gelang ihr, wie Cicero es ausdrückte, durch „Beredsamkeit und Gunst“. In zwei Worten sind hier die elementaren Aufgaben eines aufstrebenden Politikers, oder auch eines „neuen Mannes“ (homo novus) zusammengefasst: Beredsamkeit ist notwendig, um sich im Gericht durch Verteidigung oder Anklage einen Namen zu machen. Schon im adoleszenten Alter begannen die Machtstrebenden, dieser Tätigkeit eifrig nachzugehen. Gunst steht für Prestige unter Nobilen sowie Beliebtheit im Volk – diese Gunst zu erlangen, ist eine Aufgabe, die täglichen Einsatz forderte. Dazu gehört die Schaffung von Nah- und Treueverhältnissen, den so genannten Patronaten oder auch Klientelbeziehungen, zu potenziellen Wählern und einflussreichen Persönlichkeiten. Solche dauerhaften und persönlichen Verhältnisse sind Beziehungen, bei denen ein Austausch von Gütern und Leistungen zwischen Personen ungleichen gesellschaftlichen Ranges stattfindet. Durch den direkten Kontakt mit den Amtsbewerbern erhielten die Klienten u.a. die Möglichkeit, an der politischen Willensbildung teilzuhaben, indem sie ihre Wünsche vorbrachten. Diese Verbindungen zwischen machtarmen Personen, den Klienten, und einflussreichen Patronen, durchziehen die gesamte römische Gesellschaft. Doch sie hatten nicht nur Einfluss auf das politische Mitwirkungsrecht, sondern auch auf das allgemeine Gesellschaftsleben. Ob und wie dieser Einfluss in den Quellen dargestellt wurde soll Gegenstand der vorliegenden Untersuchung sein.

Demokratie In Rom

Autore: Martin Jehne
Editore: Franz Steiner Verlag
ISBN: 9783515068604
Grandezza: 34,53 MB
Formato: PDF
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In dem vorliegenden Band wird in drei ausgewahlten Bereichen die Art des Zusammenwirkens zwischen der politischen Elite und der einfachen Buergerschaft genauer analysiert. Dabei zeigt sich, daa der hohe Zeit- und Kommunikationsaufwand der Elite nicht durch den groaen Einflua des Volkes auf Entscheidungsinhalte zu erklaren ist, sondern daa es sich um Konsensrituale handelt, die mit geringen Entscheidungsspielraumen des Volkes aufs beste korrespondieren. Von ausgepragteren demokratischen Zuegen kann also in der romischen Republik nicht die Rede sein. "Indices erleichtern den Zugang zu einem Band, der an Gedankenreichtum, stets sorgfaltig dokumentiert, einen ungewohnlich hohen Rang einnimmt." Tyche Aus dem Inhalt: M. Jehne: Einfuehrung: Zur Debatte um die Rolle des Volkes in der romischen Politik K.l-J. Holkeskamp: Oratoris maxima scaena: Reden vor dem Volk in der politischen Kultur der Republik M. Jehne: Die Beeinflussung von Entscheidungen durch aBestechungo: Zur Funktion des ambitus in der romischen Republik E. Flaig: Entscheidung und Konsens. Zu den Feldern der politischen Kommunikation zwischen Aristokratie und Plebs Indices.