Le Citt Invisibili

Autore: Italo Calvino
Editore: Edizioni Mondadori
ISBN: 8852027343
Grandezza: 69,10 MB
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"Che cos'è oggi la città per noi? Penso d'aver scritto qualcosa come un ultimo poema d'amore alle città, nel momento in cui diventa sempre più difficile viverle come città." (Da una conferenza di Calvino tenuta a New York nel 1983) Città reali scomposte e trasformate in chiave onirica, e città diaboliche e surreali che diventano archetipi moderni di un testo narrativo altamente poetico.

Das Konzept Der Citt Acquatica In Italo Calvinos Le Citt Invisibili

Autore: Christian Bonale
Editore: GRIN Verlag
ISBN: 3638628760
Grandezza: 58,54 MB
Formato: PDF, ePub
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Essay aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Romanistik - Italienische u. Sardische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1, Bergische Universität Wuppertal (Romanisches Seminar), Veranstaltung: Proseminar: Italo Calvino und seine Spätwerke, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „Ogni volta che descrivo una città dico qualcosa di Venezia.” Dieser Auspruch Marco Polos im Gespräch mit Kublai Khan in Calvinos Roman Le città invisibili (1972) soll Ausgangspunkt der folgenden Arbeit sein. Calvino schrieb ihn in Anlehnung an Marco Polos berühmten Reisebericht „Il Milione“. Er lässt den venezianischen Reisenden ebenfalls durch Kublai Khans Reich reisen und dem Mongolenkaiser Beschreibungen der aufgesuchten Städte abliefern. Nach den Worten einer Calvino-Forscherin stimmt der Marco Polo bei Calvino zumindest in einem Wesenszug auf vollkommene Weise mit der historischen Person überein: “il veneziano viaggia per le città dell ́Asia con le immagini e il rimpianto di Venezia nel cuore.“ Tatsächlich motiviert auch in Marco Polos Reisebericht „Il Milione“ die Architektur Venedigs wiederholt die Beschreibungen der anderen Städte. In der hier vorliegenden Arbeit wird zunächst untersucht, welche für Venedig typischen Sachverhalte Calvino in seine Stadtbeschreibungen einfließen lässt. In einem zweiten Schritt wird nach der Einstellung Calvinos zur Stadt Venedig – insbesondere vor dem Hintergrund moderner urbaner Probleme – gefragt und dieses Bild in einer näheren Untersuchung mit den Stadtbeschreibungen seines Romans abgeglichen. Calvinos Ansichten über Venedig als sog. „città acquatica“ sind unerlässlich, um den Ideenkontext seines Romans zu verstehen.

La Visione Dell Invisibile

Autore: Mario Barenghi
Editore:
ISBN:
Grandezza: 61,24 MB
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Le Citt Invisibili Di Italo Calvino E La Molteplicit Conoscitiva

Autore: Franca Alborini
Editore: Forum Edizioni
ISBN:
Grandezza: 29,84 MB
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Scrittura E Lettura Di Le Citt Invisibili Di Italo Calvino

Autore: Fernando Iseppi
Editore:
ISBN:
Grandezza: 78,82 MB
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Pedro Cano

Autore: Palazzo Vecchio (Florence, Italie).
Editore:
ISBN:
Grandezza: 28,15 MB
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Die Welt Aus Venezianischer Sicht Venedig Reminiszenzen In Calvinos Le Citt Invisibili Und Die Verbildlichung Der Unsichtbaren St Dte In Der Bildenden Kunst

Autore: Joana Tornow
Editore: GRIN Verlag
ISBN: 3656764387
Grandezza: 28,80 MB
Formato: PDF, ePub, Mobi
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Masterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Romanistik - Italienische u. Sardische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,0, Universität Potsdam (Romanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Das umfangreiche schriftstellerische Werk Italo Calvinos entstand im Laufe mehrerer Jahrzehnte und ist geprägt durch das Experimentieren mit unterschiedlichen Textgattungen und das Aufgreifen neuer stilistischer Elemente. Seine Feingespür und sein innovativer Geist, die sich in seiner schriftstellerischen Experimentierfreudigkeit ausdrücken, haben dazu geführt, dass sein OEvre heute als eines der abwechslungsreichsten Gesamtwerke des 20. Jahrhunderts bezeichnet wird: Calvino [...] è tra gli scrittori italiani uno dei più sensibili e innovatori, sempre pronto a comunicare con i segni del tempo e a inserirli in una scrittura che si acuisce nel confronto tra storia e letterature. Bereits in den Jahren vor seinem Umzug nach Paris, wo Calvino mehr als ein Jahrzehnt seines Lebens verbrachte, setzte er sich intensiv mit den Theorien seiner französischen Kollegen auseinander. Von den Einflüssen des französischen Poststrukturalismus und seinem Interesse für die Ideen der Oulipiens sowie für die Verfahren der strukturalen Textanalyse zeugen insbesondere die Texte des späten Calvino. Im Fokus der vorliegenden Arbeit steht 1972 erschienene, sich einer konkreten Gattungszuordnung entziehende Text Le città invisibili (1972), bei dem es sich um eine ré-écriture von Marco Polos Reisebericht Il Milione aus dem 13. Jahrhundert handelt. Bereits im Jahr 1960 hatte sich Calvino erstmals mit dem Vorhaben einer ré-écriture dieses Textes beschäftigt. Das Projekt kam jedoch erst zehn Jahre später mit dem Entwurf von Le città invisibili zu einer konkreten Realisierung und zwar inhaltlich „arricchito dalla complessità delle sperimentazioni combinatorie degli anni sessanta“. In seinem formalen, beinahe mathematisch anmutenden Aufbau ist dieser Text wiederholter Ausdruck der Affinität Calvinos gegenüber dem Experimentieren mit nichtliterarischen Textformen. Die vorliegende Arbeit nähert sich dem Text zunächst über den notwendigen Exkurs zu einigen theoretische Grundbegriffen, dessen Ziel es ist, das écriture-Konzept des Autors speziell im Hinblick auf Le città invisibili zu erarbeiten. Das poststrukturalistische Verständnis von Text als intertextuelles Konstrukt wendet Calvino auf seine unsichtbaren Städte an, die ihrerseits als rein intertextuelles Produkt zu verstehen sind. [...]