Zwischen Hitler Und Mussolini

Author: Patrick Ostermann
Editor: Walter de Gruyter GmbH & Co KG
ISBN: 3110537001
Size: 14,89 MB
Format: PDF, Kindle
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Erstmals wird die zentrale Rolle der katholisch-faschistischen Intellektuellengruppe um den Germanisten Guido Manacorda (1879-1965) beleuchtet, die diese dank großer Nähe zu Mussolini im Regime in Bildung, Propaganda und Wissenschaft spielte. Diplomatiegeschichtlich kommt Manacorda 1935/37 das zweifelhafte Verdienst zu, als Vermittler des „Duce" in mehreren Audienzen bei Hitler die Annäherung Italiens an das „Dritte Reich" vorbereitet zu haben.

Zwischen Hitler Und Mussolini

Author: Patrick Ostermann
Editor: Walter de Gruyter GmbH & Co KG
ISBN: 3110538997
Size: 11,29 MB
Format: PDF, Docs
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Erstmals wird die zentrale Rolle der katholisch-faschistischen Intellektuellengruppe um den Germanisten Guido Manacorda (1879-1965) beleuchtet, die diese dank großer Nähe zu Mussolini im Regime in Bildung, Propaganda und Wissenschaft spielte. Diplomatiegeschichtlich kommt Manacorda 1935/37 das zweifelhafte Verdienst zu, als Vermittler des „Duce" in mehreren Audienzen bei Hitler die Annäherung Italiens an das „Dritte Reich" vorbereitet zu haben.

Im Dreigestirn Von Mussolini Hitler Und Heiligem Stuhl

Author: Patrick Ostermann
Editor:
ISBN: 9783110536355
Size: 19,36 MB
Format: PDF, Docs
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Hitler Und Mussolini

Author: Walter Rauscher
Editor:
ISBN: 9783222128714
Size: 16,28 MB
Format: PDF, Docs
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Sterreich Zwischen Hitler Und Mussolini

Author:
Editor:
ISBN:
Size: 11,16 MB
Format: PDF, ePub, Docs
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Sterreich Zwischen Mussolini Und Hitler

Author: Yannik Mück
Editor: XinXii
ISBN: 3954210886
Size: 16,72 MB
Format: PDF, Kindle
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Im Juli 1936 unterzeichneten Österreich und das Deutsche Reich das sogenannte Juliabkommen, das eine wichtige Etappe auf Hitlers Weg zum Anschluss Österreichs darstellte. Doch welche Rolle spielte Österreich in den außenpolitischen Konzeptionen Hitlers und in der Außenpolitik des Dritten Reiches? Welche Strategie verfolgte das Italien Mussolinis und warum stimmte es im Jahr 1936 einem bilateralen Vertrag zwischen Deutschland und Österreich so vorbehaltlos zu, nachdem es zuvor jahrelang die Integrität und Souveränität Österreichs gegen Deutschland verteidigt hatte? Und was veranlasste die Regierung Schuschniggs, den Vertrag mit Deutschland nicht nur zu unterschreiben, sondern sich gar aktiv darum zu bemühen, obwohl man um die ultimativen Zielsetzungen Hitlers wusste? All diesen Punkte untersucht Yannik Mück anhand der zentralen außenpolitischen Akten der Zeit und unter Auswertung erst kürzlich veröffentlichter außenpolitischer Dokumente der Republik Österreich.

Adolf Hitler Politischer Zauberlehrling Mussolinis

Author: Wolfgang Schieder
Editor: Walter de Gruyter GmbH & Co KG
ISBN: 3110527081
Size: 10,97 MB
Format: PDF, Kindle
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Hitlers Weg an die Macht ist oft beschrieben worden. Kaum beachtet wurde jedoch bisher, dass er sich dabei in starkem Maße an Mussolini orientierte. Der faschistische Diktator war sein großes Vorbild. Auf ihn ließ er auch nichts kommen, als er selbst die Macht erlangt hatte und der "Duce" von ihm abhängig geworden war. Die beiden Diktatoren verband eine politische Freundschaft, die bis zu ihrem Tode anhielt. Ursachen, Verlauf und Ausdrucksformen dieser ‚Männerfreundschaft‘ sind Gegenstand dieses Buches, das die deutsche Zeitgeschichte ebenso befruchten wird wie die italienische.

Hitler Mussolini Und Ich

Author: Ranuccio Bianchi Bandinelli
Editor:
ISBN: 9783882210842
Size: 16,10 MB
Format: PDF, Docs
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Faschismus

Author: Madeleine Albright
Editor: Dumont Buchverlag
ISBN: 3832184104
Size: 15,70 MB
Format: PDF, ePub, Mobi
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»Manche mögen dieses Buch und besonders seinen Titel alarmierend finden. Gut!« MADELEINE ALBRIGHT Weltweit kommt es zu einem Wiedererstarken anti-demokratischer, repressiver und zerstörerischer Kräfte. Die ehemalige amerikanische Außenministerin Madeleine Albright zeigt, welche großen Ähnlichkeiten diese mit dem Faschismus des 20. Jahrhunderts haben. Die faschistischen Tendenzen treten wieder in Erscheinung und greifen in Europa, Teilen Asiens und den Vereinigten Staaten um sich. Albrights Familie stammt aus Prag und floh zweimal: zuerst vor den Nationalsozialisten, später vor dem kommunistischen Regime. Auf Grundlage dieser Erlebnisse und der Erfahrungen, die sie im Laufe ihrer diplomatischen Karriere sammelte, zeichnet sie die Gründe für die Rückkehr des Faschismus nach. Sie identifiziert die Faktoren, die zu seinem Aufstieg beitragen und warnt eindringlich vor den Folgen. Doch Madeleine Albright bietet auch klare Lösungsansätze an, etwa die Veränderung der Arbeitsbedingungen und das Verständnis für die Bedürfnisse der Menschen nach Kontinuität und moralischer Beständigkeit. Sie zeigt, dass allein die Demokratie politische und gesellschaftliche Konflikte mit Rationalität und offenen Diskussionen lösen kann.

Mussolini In Berlin Duce Mythos Und F Hrer Mythos Und Die Deutsche Bev Lkerung

Author: Maren Vossenkuhl
Editor: GRIN Verlag
ISBN: 3638545121
Size: 18,91 MB
Format: PDF, ePub, Mobi
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1,5, Universität Duisburg-Essen (Historisches Institut), Veranstaltung: Proseminar: Der 'Hitler-Mythos' im Dritten Reich, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „Der Mythos ist ein Glauben, eine Leidenschaft. Er braucht keine Wirklichkeit zu sein. Er schafft Wirklichkeit dadurch, dass er vorantreibt und dass er Hoffnung, Glaube und Mut wird.“1 (Benito Mussolini, Oktober 1922) Mit dieser Aussage hat Benito Mussolini die Definition für den Führer-Mythos auf den Punkt gebracht. Der Aufbau eines Führerkultes hatte in beiden Ländern nichts mit der Realität zu tun. Die Menschen sollten die propagierten Führerbilder so glauben, wie sie ihnen dargestellt wurden. Durch permanente Wiederholung der Parolen und Darstellungen ihres Führers wurde für die Menschen die Täuschung zur Wirklichkeit. So kam es dazu, dass die deutsche und italienische Bevölkerung an ihren Führer glaubte und alle Hoffnungen in ihn setzte. Diese Faszination fand ihren Höhepunkt als die Bevölkerung in den späteren Kriegsjahren, die Diktatoren derart unterstützten, dass große Teile der Bevölkerung bereit waren ihr Leben für ihr Land und ihrem Führer zu opfern. Daraufhin fällt der Blick auf das persönliche Verhältnis zwischen Mussolini und Hitler. Dazu gehört die offene Bewunderung Mussolinis aus Hitlers Sicht, die nicht auf Gegenseitigkeit beruhte und die ersten Annäherungen zwischen den Diktatoren. Die persönlichen Beziehungen waren eine Frage von wandelnder Sympathie und Vorteilsabwägungen. Dieselben Motive findet man auch in der Außenpolitik der beiden faschistischen Staaten, durch die sich der Führer und der Duce miteinander verbanden und die Achse Berlin-Rom gebildet wurde. Im September 1937 kam mit Mussolini nicht nur Hitlers ideologischer „Verwandter“ zu Besuch nach Deutschland, sondern auch sein langjähriges Vorbild und sein Bündnispartner. Hitler versuchte, Mussolini mit allen Mitteln zu beeindrucken, indem er ihm den um ihn entstandenen Führerkult bei allen Gelegenheiten demonstrierte. Beschrieben wird die massiv dekorative Gestaltung der Straßen während des Besuches, der Ablauf und auch die Reden die von Hitler und Mussolini gehalten wurden. Danach fällt der Blick auf die Darstellungen des Besuches in der Presse. Dazu werden 2 Ausgaben der Berliner Illustrierten Zeitung zur Grundlage des Kapitels genommen. Der letzte Teil befasst sich mit den Reaktionen innerhalb der deutschen Bevölkerung und mit der Frage, ob sich der Hitler-Mythos durch den Besuch verändert hat. 1: Petersen, Jens, 1983, Mussolini: Wirklichkeit und Mythos eines Diktators, in: Bohrer, Karl Heinz (Hrsg.), Mythos und Moderne, S. 242 – 260, Frankfurt a. M., S. 246